Übersetzen –

 Zwischen Kunst, Handwerk und dem globalisierten Alltag

 

Vom Turm zu Babel hin zu den Schönen aber Treulosen, von Verrat zu Verhandlung, von Skopostheorie zum feministischen Re-Writing – Übersetzen beschäftigt nicht nur jeden von uns in unserem globalisierten Alltag, sondern auch zahlreiche Dichter und Denker. Denn Übersetzen ist schon längst kein Alltagsphänomen mehr, sondern hat es sich im Elfenbeinturm der Akademiker gemütlich gemacht. Wie der anonyme Leser eines Bibliothekbuchs mit seiner Bleistiftnotiz „Warum muss immer alles das Übersetzen sein“?spiegelt, scheint das Übersetzen im theoretischen akademischen Bereich überall vertreten zu sein. Auch unser Alltag ist ohne Übersetzungen – in offensichtlichen oder in sehr subtilen Formen – nicht mehr vorstellbar. Denn es vergeht kaum ein Tag, an dem wir, ob bewusst oder unbewusst, keinen Kontakt zum Übersetzen haben: beim flüchtigen Lesen von Werbetexten und Bestsellern, beim Lesen von Bedienungsanleitungen und EU-Richtlinien bis hin zu ansprechend formulierten Texten auf Webseiten unterschiedlicher Nationen.

Was bedeutet Übersetzen?

Ein kurzer Blick in die jahrtausendalte Geschichte des Übersetzens zeigt, dass ab der Antike viele unterschiedliche Antworten auf die Frage gegeben wurden, was Übersetzen bedeutet. Im Laufe der Jahrhunderte wandelten sich die Vorstellungen von der Natur der Sprache, von Textualität und Kultur. Doch die meisten Definitionen haben, wie auch Lawrence Venuti unterstreicht, einen gemeinsamen Nenner: Übersetzungen unterscheiden sich vom Text in der Ausganssprache, den sie übersetzen, und auch von direkt in der Zielsprache verfassten Texten.

Historische Narrative, die sich auf die Rolle des Übersetzers konzentrieren, können durch die vielen bewussten oder unbewussten, individuellen und sozialen Bedingungen, die die Produktion jeder Übersetzung beeinflussen, unglaublich kompliziert sein.

Sie erklären und begründen Präferenzen für bestimmte Übersetzungsstrategien, die ihrerseits im geo-sozio-öko-politischen Kontext betrachtet, Problemlösungsstrategien für unterschiedliche Anschauungen zur Aufgabe und Rolle der Übersetzungen und der Übersetzer darstellen.

Die Bibelübersetzungen sind eine extreme Form des am ausgangstextorientierten Übersetzens. Die Vorstellung von der heiligen Schrift, als gottgeoffenbartes, heiliges Wort, hat die Vorrangstellung des Originals für lange Zeit geprägt. Das Original hatte den höchsten, unhintergehbaren Stellenwert. Die Vorstellung von der absoluten Treue der Übersetzung zum Ausgangstext kommt aus diesem Kontext. Der Ausgangstext war die einzige Bezugsgröße, an der das Ergebnis, also die Übersetzung, beurteilt wurde. 

Erst ab dem Zeitalter des Humanismus wurde ein Nachdenken über die Gleichstellung aller Sprachen und somit über Möglichkeiten für freiere Übersetzungen denkbar. Der Begriff der Gleichwertigkeit / Äquivalenz von Original und Übersetzung rückte in den Vordergrund und es entwickelten sich unterschiedliche und einander teilweise widersprechende Äquivalenzkonzepte. Es wird hinterfragt, was gleichwertig ist und was gleichwertig sein soll: der Inhalt, seine Bedeutung, die Form, die Ästhetik? Oder kann es vielleicht eine dynamische Äquivalenz geben, die sich am Empfänger ausrichtet? Nach diesen Maßstäben soll die Übersetzung die gleiche Wirkung auf den Leser der Zielsprache wie auf den Leser der Ausgangssprache haben. 

Mit der Skopostheorie und der Theorie des translatorischen Handelns finden Faktoren wie Kultur, Normen und soziologische Aspekte Einzug in die Überlegungen zur Rolle des Übersetzers und den Funktionen des Übersetzens. Der übersetzte Text steht jetzt im Fokus und es wird verstärkt nach der Funktion einer Übersetzung gefragt. Wichtig wird in diesem Zusammenhang die Komponente der Kultur, denn um ihren Zweck zu erfüllen, muss die Übersetzung für ihre Zielgruppe verständlich und situativ verwendbar sein. Es findet eine Verlagerung vom Ausgangstext und den linguistischen Systemen hin zu den Empfängern der Zielkultur statt. Aus dem unantastbaren Original wird ein Zieltext als Informationsquelle. 

Mit der Rolle der Übersetzer als sozial agierende Wesen, mit deren Sichtbarkeit und Handlungsmacht, rückt die kulturelle Wende im Übersetzungsbereich den Faktor Macht und die Möglichkeit der Manipulation durch Übersetzungen ins Zentrum der Betrachtung. Die Begrenzungen des  Äquivalenzbegriffs werden deutlich und die vorausgesetzte Objektivität des Übersetzungsprozesses und die „Unsichtbarkeit“ des Übersetzers (Venuti) werden thematisiert. Die Aufmerksamkeit verlagert sich vom Text hin zur Übersetzerin oder zum Übersetzer, die nicht mehr selbstverständlich als austauschbare, anonyme Wesen betrachtet werden können, sondern als individuell handelnde Personen in einem soziokulturellen Umfeld berücksichtigt werden müssen. 

Vor diesem kulturellen Hintergrund entsteht auch die feministische Übersetzungswissenschaft, die Machtverhältnisse und Auswirkungen des sozialen Geschlechts auf das Übersetzen aufzeigt und den Beitrag der Frauen durch ihre Übersetzungen hervorhebt.

In der jüngsten Übersetzungstheorie sind die Beiträge interdisziplinär und differenziert. Sie umfassen Themenbereiche wie Übersetzungsmarkt, sozialer Status und Rollen der Übersetzer, Übersetzung als soziale Handlung und das manipulative Potenzial der Übersetzung (Lambert 1994:26). Der Arbeit von Übersetzerinnen und Übersetzern kommt somit auch eine entscheidende ethische Bedeutung zu, da sie an der Schnittstelle zwischen Kulturen bei der Konstruktion von Bedeutung eine zentrale Position einnehmen und die Geschichte dadurch aktiv mitgestalten.

Der kurze Überblick über die Narrative zur Rolle des Übersetzens und zur Begründung für die verschiedenen Arten von Übersetzungspraktiken und die selbstverantwortlichen Übersetzungsentscheidungen verdeutlicht Folgendes: Es bestehen komplizierte Netzwerke, die zwischen den übersetzten Texten und Übersetzern, Auftraggebern und Empfängern in der Zielkultur existieren, bei gleichzeitiger kultureller und historischer Determiniertheit der Ausgangs- und Zieltexte. Die unterschiedlichen Übersetzungstheorien, die Art, wie wir übersetzen und die Art, wie wir über Übersetzungen denken sind, um es mit A. Pym zu sagen, das Ergebnis der unterschiedlichen Probleme und Aufgaben, die wir mit der Übersetzung lösen möchten. Das bedeutet also, dass unterschiedliche Probleme oder Ziele der Übersetzung zu unterschiedlichen Theorien und Lösungen führen werden. 

Konkret: Übersetzen als Handwerk zur Aufgabenlösung im Geschäftsalltag

Die 4 Arten des Übersetzens 

Ob Hausinformation, Handbuch für italienische Kunden, Werbeplakat für den spanischen Markt oder englischer Geschäftsbericht – Übersetzungen gehören im internationalen Geschäft zum Daily Business. Doch nicht immer entspricht die Qualität der Übersetzung der Relevanz des Dokuments und seiner Aussagen. Was für den internen Gebrauch völlig ausreicht, kann bei einer Image-Kampagne zum Eklat führen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Stress vermeiden und zugleich Ihr Übersetzungsbudget schonen.

Übersetzen bedeutet zielgerichtet arbeiten. Was und wen möchten Sie mit der Übersetzung bis wann erreichen? Brauchen Sie eine genaue, aber wenig geschliffene Informationsübersetzung oder geht es um Marketing und damit Image? Qualität, Zeit und Kosten sind die zentralen Faktoren bei Übersetzungsprojekten. Für die Lösung sind vier qualitativ unterschiedliche Herangehensweisen verbreitet:

  • rein maschinelle Übersetzungen 
  • maschinelle Übersetzungen mit anschließender Prüfung durch einen Übersetzer 
  • Fachübersetzungen durch einen Übersetzer
  • Fachübersetzungen durch einen Übersetzer mit finaler Revision 

Ohne Augenzwinkern: maschinelle Übersetzungen vom Computer

Auf den ersten Blick hat eine maschinelle Übersetzung durchaus Vorteile: Sie ist deutlich günstiger als das Engagement eines Übersetzers aus Fleisch und Blut. Kommen öffentlich zugängliche Übersetzungstools zum Einsatz, ist sie sogar kostenlos. Zudem ist eine maschinelle Übersetzung in Nullkommanichts verfügbar – sogar bei großen Textmengen. Also die perfekte Lösung?

Genau hier liegt die Krux. Maschinelle Tools übersetzen nicht idiomatisch; die Texte sind darum nicht flüssig lesbar, bieten ungewöhnliche Syntax und verfehlen die korrekte Übertragung fachspezifischer Terminologie. Ganz abgesehen von aberwitzigen Übersetzungen bei Wörtern mit mehreren Bedeutungen. Die lassen einem Computer bestimmt keine Flügel wachsen, denn er tut sich schwer mit der richtigen Verwendung aus dem Gesamtkontext heraus. Würde zum Beispiel das populäre Public-Viewing wörtlich ins Deutsche übersetzt, gingen wir nicht zu einer Open-Air-Übertragung, sondern zur Leichenschau. Ein Computer ist beim Übersetzen auch kein Schelm, der Böses oder Hintergründiges bei seiner Arbeit denkt. Zwischen den Zeilen lesen kann er nicht; Humor, Ironie, Metaphern sind so gar nicht seine Sache.

Unsere Empfehlung: Diese Übersetzungsart ist eine kosteneffektive Lösung, wenn Sie selbst einen fremdsprachlichen Text schnell verstehen möchten. Ihre Kundentexte aber brauchen Qualität, Sachverstand und Sinn für Sprache. Darum bietet Heilwagen Übersetzungen keine rein maschinellen Übersetzungen an. 

Mensch-Maschine-Kooperation: geprüfte maschinelle Übersetzungen

Ein Quantensprung in puncto Qualität gegenüber der rein maschinellen Übersetzung: Ein Fachübersetzer überprüft die Computerfassung nach Stringenz, sprachlicher sowie grammatikalischer Richtigkeit und sorgt für einen flüssig zu lesenden Text. 

Eine geprüfte maschinelle Übersetzung, kurz: geprüfte MÜ, ist schneller erstellt als eine richtige Fachübersetzung und darum deutlich kostengünstiger. Allerdings prüft der Übersetzer nicht, ob die Computerübersetzung den Ursprungstext inhaltlich korrekt wiedergibt. Darum empfehlen wir diese Übersetzungsart nur zu Informationszwecken oder für unkritische Geschäftsdokumente. Der besondere Service von Heilwagen Übersetzungen: Bei technischen Übersetzungen wie Bedienungsanleitungen sorgt die finale Hand des Übersetzers für eine klare und verständliche Sprache. Bei medizinischen Beipackzetteln achtet er auf eine endverbraucher-orientierte Übersetzung mit möglichst wenigen Fachbegriffen. Wer weiß schon, dass ‚superficialis plantar einzureibende Cremes‘ oberflächlich auf die Fußsohle aufgetragen werden müssen?  

Wenn Sprache und Inhalt zählen: Fachübersetzungen durch einen Übersetzer

Der nächste Quantensprung in puncto Qualität: eine Fachübersetzung durch einen qualifizierten Übersetzer. Immer dann, wenn Sie eine präzise, gut formulierte und natürlich klingende Übersetzung wünschen ist sie erste Wahl. Der Fachübersetzer beherrscht Ziel- und Ausgangssprache fließend in Wort und Schrift. Er arbeitet wie ein Autor, ist ein Brückenbauer zwischen den Sprachen. Stil, Wortwahl, Satzstruktur und -länge stimmt er genau darauf ab, wo Ihr Text erscheint und was er erreichen soll. Ein wissenschaftlicher Text in Umgangssprache – ein No-Go. Genauso wie eine Haushaltsgeräteanleitung im Fachjargon. 

Bei der klassischen Fachübersetzung überprüft der Übersetzer seine Arbeit in einem mehrstufigen Prozess selbst. Doch niemand ist gegen Fehler gefeit – ob wissenschaftliche Terminologie oder Kommafehler. Eine Revision durch einen Fachkollegen ist nicht vorgesehen. Für Heilwagen Übersetzungen sind Fachübersetzungen dieser Art reine Arbeitsübersetzungen, die wir nie an Kunden ausliefern. Denn bei uns gilt immer das Vier-Augen-Prinzip für das Mehr in der Kommunikation. 

Vom Feinsten: Fachübersetzung durch einen Übersetzer mit finaler Revision

Für Perfektion bis ins letzte Detail gibt es Fachübersetzungen mit Schlussprüfung. Das Prinzip: Vier Augen sehen mehr als zwei. Ein aufwendiger und zeitintensiver Prozess für Übersetzungen mit Qualitätsgarantie. Der Ablauf orientiert sich in der ersten Stufe am Vorgehen bei einer klassischen Fachübersetzung – mehrere festgelegte Prüfungsschritte inklusive. Was danach folgt, ist das i-Tüpfelchen: Ein zweiter Übersetzer überprüft die Arbeitsübersetzung noch einmal komplett – zur Beseitigung letzter kleiner Fehler, zur Bestätigung der hundertprozentigen Korrektheit. Für uns das Non-plus-ultra. Denn wir möchten, dass Ihr Unternehmen bestens bei Ihren Kunden dasteht.

Und wie sieht der eigentlich Übersetzungsprozess aus?

Der akzeptierte Best-Practice-Übersetzungsprozess läuft in 5 Schritten ab. Übersetzen ist eine geistig anspruchsvolle Aufgabe – so anspruchsvoll, dass ein gründlicher und disziplinierter Übersetzungsprozess notwendig ist, um ihn gut durchzuführen. Für viele ist das eine Überraschung, weil gemeinhin angenommen wird, dass eine Übersetzung nur aus einem Schritt besteht: übersetzen.

Die 5 Stufen im Überblick

Zunächst erfasst der Übersetzer den zu übersetzenden Text. Das bedeutet, Thema und Inhalt, die Textlänge, den ihn prägenden Schreibstil sowie seine verschiedenen Abschnitte und die Struktur. Dabei liest und überfliegt der Übersetzer Teile des Textes, um ein Gefühl für den Inhalt zu bekommen. Er notiert Terminologie, die recherchiert werden muss, und  entscheidet, ob eine vorläufige Hintergrundlektüre erforderlich ist. Häufig werden in diesem Schritt bereits passende Übersetzungsmöglichkeiten für Schlüsselbegriffe recherchiert und festgelegt.

 

In diesem Schritt wird das Dokument systematisch übersetzt, typischerweise in Textbausteinen mit einer Länge von 5 - 10 Wörtern. Diese Textbausteine dürfen nicht länger als 10 Wörter sein, um das Kurzzeitgedächtnis nicht zu überfordern. Sätze sind häufig länger und werden deshalb wie beschrieben zerlegt. Im Idealfall stellt jeder Textbaustein eine vollständige Bedeutungseinheit dar.  Das Arbeiten mit zu kurzen, bruchstückhaften Bedeutungseinheiten führt tendenziell dazu, eine potenziell unklare Übersetzung zu erzeugen, während zu lange Einheiten die Gefahr bergen, dass eine Bedeutung in der Übersetzung übersehen wird.

Nachdem der erste Entwurf fertiggestellt ist, arbeitet der Übersetzer seine Übersetzung methodisch durch und vergleicht jeden Textabschnitt mit dem Ausgangstext. Dabei ist das Ziel, zu bestätigen, dass kein Inhalt übersehen und keine Bedeutung falsch interpretiert wurde. In diesem Schritt erkennen und verbessern Übersetzer auch unnatürliche oder unelegante Formulierungen, die ihnen auffallen.

In diesem Schritt muss dem Gehirn die Gelegenheit gegeben werden, Abstand von der Übersetzung zu gewinnen, damit Fehler nicht aufgrund der Vereinfachungsfunktion des Gehirns übersehen werden. Neurologischen Studien zufolge sollten im Idealfall 72 Stunden vor der weiteren Arbeit vergehen, minimal muss aber eine Nacht dazwischen liegen.

Im letzten Schritt liest der Übersetzer die Übersetzung erneut, diesmal ohne Vergleich zum Ausgangstext und achtet ausschließlich auf die Qualität des sprachlichen Ausdrucks.

Mit einem Wort gesagt, nein. Professionelle Übersetzer lernen diese 5-stufige Methodik im Rahmen ihres Tertiärstudiums, verstehen deren Notwendigkeit und folgen ihr intuitiv. Übersetzer ohne übersetzungswissenschaftliche Ausbildung kennen die Methodik nicht und es ist grundsätzlich unwahrscheinlich, dass jemand ohne diese formale Übersetzerausbildung diese Schritte instinktiv durchführen wird bzw. deren Bedeutung kennt. 

Warum ist ein so stringenter Übersetzungsprozess notwendig?

Übersetzen ist eine sehr komplexer mentaler Prozess, der für jeden zu übersetzenden Satz oder Textbaustein Folgendes umfasst:

  • den Quelltext lesen und verstehen
  • den Sinn oder die Botschaft dieses Textes im Hinterkopf behalten
  • den am besten geeigneten Wortschatz in der Zielsprache wählen
  • die grammatikalische Struktur der Zielsprache verwenden
  • Bedeutung/Nachricht in der Zielsprache verfassen
  • sicherstellen, dass der neue Text auf natürliche Weise formuliert ist

Diese Verarbeitung komplexer Inhalte kann das menschliche Gehirn nicht gleichzeitig bzw. nicht in einem einzigen Schritt bewältigen, so dass eine sequenzielle Vorgehensweise bzw. der 5-stufige Übersetzungsprozess erforderlich ist. Eine Übersetzung kann also nicht nach einem einzigen Durchgang als abgeschlossen betrachtet werden. 

Welche Auswirkungen hat die Dringlichkeit von Geschäftsprozessen auf die Übersetzungsqualität?

Wenn der Abgabetermin nicht die Durchführung aller Schritte des Übersetzungsprozesses erlaubt, bleibt etwas auf der Strecke. Das ist zwangsläufig die Qualitätskontrolle der Schritte 3 bis 5. Der allgegenwärtige Termindruck der Geschäftswelt lässt insbesondere in den wenigsten Fällen Schritt 4 zu, bei dem der Übersetzer Abstand von seiner Rohübersetzung gewinnt. Die Lösung ist das 4-Augen-Prinzip, da die Kontrolle durch einen zweiten Übersetzer eine nahtlose Übergabe und Weiterverarbeitung der Rohübersetzung ermöglicht. Eine weitere Verkürzung des Prozesses ist nicht möglich, ohne dass die Qualität der Übersetzung leidet! Es wird viel wahrscheinlicher sein, dass Fehler und/oder Ungenauigkeiten geliefert werden. Es empfiehlt sich entsprechend, genug Zeit für Übersetzungsprojekte einzuplanen und die zeitlichen Empfehlungen des Übersetzungsdienstleisters nach Möglichkeit zu berücksichtigen, um einwandfrei Ergebnisse zu erzielen.

Sprache ist unser Ding. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur perfekten Übersetzung: gut, schnell, wirtschaftlich.

4-Augen-Prinzip

Je mehr Augen, desto weniger Fehler, desto mehr Freude beim Kunden.

Übersetzungsspeicher

Oder Translation Memories sind das CMS für Ihre fremdsprachliche Dokumentation auf Satzebene. So wird jeder Satz nur einmal übersetzt – und zwar immer gleich, bei minimalen Kosten.

Terminologische Vielfalt ist nicht immer gefragt

Wenn in der Bedienungsanleitung der Trennschalter nicht immer der circuit breaker ist, sondern nebenbei auch der cut-off switch, disconnector, isolator oder breaker, schafft das Terminologiemanagement von Heilwagen Übersetzungen Abhilfe.